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Unser Kamerad und seit 30 Jahren Mitglied der KSK, Leo Meier erhielt im November 2017 die zweithöchste Auszeichnung der Stadt Rain, die Bürgermedaille, verliehen.  Seit 27 Jahren ist Meier im Stadtrat der Stadt Rain und seit 15 Jahren zweiter Bürgermeister. Wir gratulieren ganz herzlich zu dieser hohen Auszeichnung!


Rain, 06.Juli 2017

Unser Kamerad, Freund und Wohltäter
Karl Petrovitz
ist nach schwerer Krankheit verstorben.
Erst vor wenigen Wochen konnten wir seinen 70. Geburtstag mit ihm feiern und er war guten Mutes, den Kampf gegen die Krankheit zu gewinnen.
In den zehn Jahren unserer Bekanntschaft, die sich zu einer Freundschaft entwickelt hat, fanden viele gegenseitige Besuche statt.
Immer reiste er mit zahlreichen Kameradinnen und Kameraden an, z. B. an den Volkstrauertagen,
am Rainer Stadtjubiläum und der Gartenschau oder beim Jubiläum des Kreisverbandes.            Auf unserer Homepage finden sich viele Bilder auch aus früheren Jahren von gegenseitigen Begegnungen.

Die KSK -Vorstandschaft fährt mit  vier Kameraden zur Beisetzung am Freitag, 07. Juli nach Bad Gams in der Steiermark!


Ehrenbrief in Silber der Stadt Rain u.a. an unsere Kameraden Manfred Arloth, Albert Kapfer und Ehrenvorstand Werner-Blasius Detter

v.r.n.l.: Georg Koller, Manfred Arloth, Milan Alesik, Albert Kapfer, Werner Detter, Dritter Bürgermeister Hans Hafner, Erster Bürgermeister Gerhard Martin und Zweiter Bürgermeister Leo Meier
Foto: Barbara Würmseher (aus DZ)                    Herr Manfred Arloth: Ehrenbrief in Silber
 
Herr Arloth hat sich in verschiedener Hinsicht besondere Verdienste um die Stadt Rain erworben. Er war Gründungsmitglied, zeitweise Vorstand und Motor des Peichinger Bauerntheaters. Er ist Mitinitiator des Theater Oberpeiching. Er war Mitinitiator der VHS Außenstelle Rain und deren Geschäftsführer. Er war Gründungsmitglied des FCR Rain und zeitweilig Präsident bzw. Vizepräsident des Vereins.
 Insbesondere hat er als Berichterstatter über die Stadt, der Vereine und Organisationen jahrzehntelang bis heute gewirkt. Als Konrektor der damaligen Hauptschule Rain hat er sich insbesondere um die Einführung des Computerunterrichts bemüht, was ein Alleinstellungsmerkmal der Schule war. 
 
Herr Albert Kapfer: Ehrenbrief in Silber
 
Herr Kapfer ist seit 1994 1. Vorsitzender des Heimat- und Volkstrachtenvereins, nachdem er vorher 8 Jahre 2. Vorsitzender war und hat sich um die Entwicklung des Vereins unter anderem durch die vorbildliche Jugendarbeit besonders verdient gemacht.
 Überregional hat er im Trachtenbezirk Gundelfingen 13 als Jugendleiter gewirkt und ist seit 2004 Bezirksleiter des Bezirks.
 Seit 1988 ist er Geschäftsführer der Fischereigenossenschaft Unterer Lech und ist in dieser Eigenschaft ein engagierter Förderer der Fischerei und der Fischgesundheit.
  
Herr Werner Blasius Detter: Ehrenbrief in Silber

Herr Detter war zwölf Jahre 1. Vorstand und insgesamt fünf Jahre 2. Vorstand der Krieger- und Soldatenkameradschaft Rain. In dieser Zeit hat er sich insbesondere Verdienste um die Pflege der Kultur erworben. Unter seiner Regie wurden die Gedenktafeln an der Friedhofskirche grundlegend saniert. Zum 140-jährigen Jubiläum hat er ein umfangreiches Werk über die Geschichte des Vereins geschrieben deren 1. Band erschienen ist und die Jahre 1875 bis 1945 umfasst. Er hat damit auch ein wertvolles Dokument dieser Zeit in Rain geschaffen.

Kamerad Horst Tresch Ehrenvizepräsident

Im Rahmen des Jubiläums 60 Jahre BKV, verbunden mit der 9. BKV-Landeswallfahrt am 04./05. Juni 2016 in Altöting fand auch eine Präsidiumssitzung statt. In dieser wurde unser Kamerad Horst Tresch einstimmig zum Ehrenvizepräsidenten der BKV ernannt. Herzlichen Glückwunsch hierzu auch von dieser Stelle! Kamerad Horst hat in seiner langen aktiven Zeit in der BKV bereits  viele hohe Ämter bekleidet. U.a. 1. Vorstand der SKV Niederschönenfeld, Kreisvorsitzender Donau - Ries 1985 -91, Bezirksvorsitzender Bezirk Augsburg 1990 -2002 sowie lange Jahre Vizepräsident der BKV. Von allen Verbänden wurde er für seine Tätigkeiten und Verdienste geehrt: Ehrenvorstand der SKV Niederschönenfeld, Ehrenkreisvorsitzender, Ehrenbezirksvorsitzender und nun auch Ehrenvizepräsident!

Auf dem Foto das BKV-Präsidium, 6.v.re. Horst mit Urkunde 4.v.re. Präsident Hans Schiener, 8. Bezirks-vorsitzender Peter Geiger


Im bis auf den letzten Platz gefüllten Kriegerheim fand am 04. Juli 2015  die Feier zum 140-jährigen Gründungsjubiläum, 40 Jahre Gefallenenglocke, 40 Jahre Kriegerheim und 10 Jahre Freundeskreis sowie 10-jährige Partnerschaftsverbindung mit Gumpoldskirchen, statt.

  Bericht aus Donauwörther Zeitung
von unserem Kameraden Manfred Arloth

Feierlichkeiten zum KSK-Jubiläum
Eine Chronik über die Geschichte der KSK
Der Kameradschaftsverein in Rain begeht gleich mehrere Jubiläen

Höhepunkt des Jubiläumsfestes 140 Jahre Krieger- und Soldatenkameradschaft Rain (KSK) ist der Gedenkgottesdienst in der Stadtpfarrkirche Sankt Johannes gewesen, bei dem Stadtpfarrer Florian Kolbinger die prächtig renovierte Fahne von 1913 segnete. Anschließend erfolgte eine Kranzniederlegung am Kriegerdenkmal und eine Feierstunde im Kriegerheim im kurfürstlichen Schloss. Begleitet wurde das Fest von Fahnenabordnungen zahlreicher Vereine, der Stadtkapelle sowie einem Bläsersextett der Stadtkapelle bei der Feier im Kriegerheim, bei der man sich auch über den Besuch der österreichischen Partnervereine freute.

Kolbinger erinnerte in seiner Predigt an den heiligen Bischof Ulrich und speziell an das Ulrichslied, bei dem es um die vier Kardinaltugenden Gerechtigkeit, Mäßigung, Tapferkeit und Weisheit gehe, die Basis seien für alles gute Handeln. Diese vier Werte müssten ergänzt werden durch die theologischen Tugenden Glaube, Hoffnung und Liebe. „Ich wünsche Ihnen, dass es uns gelingt, uns dem Anspruch einer sich stetig verändernden Zeit zu stellen“, schloss er. KSK-Vorsitzender Günther Wintermayr wünschte bei der Fahnenweihe, dass es gelingen möge, das Vereinsziel zu erreichen: die Förderung des Friedens. Die Fahne sei ein Symbol für Zusammengehörigkeit, Toleranz, Frieden und Freiheit, vor allem aber ein Symbol für Kameradschaft. In seinem Grußwort bezeichnete Bürgermeister Gerhard Martin es als Ziel heutiger Kameradschaftsvereine, den Frieden anzustreben und zu erhalten. „Ohne Verantwortliche, die ehrenamtlich tätig sind, ist das aber nicht möglich“, erklärte er. Dass die KSK Rain „über Grenzen hinweg“ agiere und die Freundschaft mit österreichischen Vereinen pflege, sei besonders lobenswert und diene der Völkerverständigung. Dem Jubelverein gratulierte auch Rains evangelischer Pfarrer Bernhard Werner sowie die österreichischen Freunde.

Ehrenvorsitzender Werner Blasius Detter, der die wechselvolle Geschichte der KSK Rain erforscht hat – die Chronik ist jetzt in einem Buch erschienen –, machte die Anwesenden mit den geschichtlichen Ereignissen bekannt (siehe Infokasten). Gefeiert wurden darüber hinaus auch die kleinen Jubiläen zehn Jahre Partnerschaft mit Gumpoldskirchen, zehn Jahre Abteilung KSK-Freundeskreis, 40 Jahre Gefallenenglocke beim Friedhof und letztlich auch 40 Jahre Kriegerheim im Schloss. Vorsitzender Wintermayr, Herbert Stark, Johann Schaller, Eduard Lepschy, Fritz Rein und Erwin Lenk erhielten österreichische Leistungsabzeichen, und es wurden auch Erinnerungsmedaillen anlässlich der zehnjährigen Partnerschaft zwischen dem OKB Gumpoldskirchen und der KSK Rain ausgetauscht. (ma)

Wissenswert

"Nicht immer wurde den KSK-Vorsit­zenden gedankt", berichtete Blasius Werner Detter. Oft aber sei gefeiert und auf diese Weise die Kameradschaft gepflegt worden. Die Veteranen betei­ligten sich damals wie heute an vie­len kirchlichen und sonstigen Festen. Nachfolgend einige bedeutsame

Daten aus der Rainer KSK-Chronik:

• 1975 Gründung des Veteranen- und Kriegervereins Rain durch den Ge­richtsdiener Johann Weber. Vorsitzen­der war Kaspar Seyfried

• 1876 bereits erfolgte eine Fahnen­weihe

• 1913 wurde die zweite Fahne des Vereins geweihJ, weil die erste "schwer mitgenommen" war.

• 1918 wurde in der Vereinssatzung

I das Wort Monarchie durch das Wort Republik ersetzt.

• 1924 weihte die Fußartillerieverei­nigung Rain und Umgebung eine Barbara-Standarte

·1933 bis 1945: "Gleichschaltung"

·1951 erfolgte die Wiedergründung

 des Vereins durch Josef Wintermayr • Am lOO-jährigen Gründungsfest im Jahre 1973 beteiligten sich 57 Vereine.

Dank an alle Beteiligte, Helfer und Sponsoren

Anlässlich der Feier zum 140-jährigen Gründungsjubiläum, 40 Jahre Gefallenenglocke, 40 Jahre Kriegerheim und 10 Jahre Freundeskreis sowie 10-jährige Partnerschaftsverbindung mit Gumpoldskirchen, wurde eine Vereinschronik erstellt. Diese ist in gedruckter und gebundener Form bei der KSK (Vorstand bzw. Kassier) erhältlich.
Der 1. Vorstand Günther Wintermayr dankte bei der Feier allen Beteiligten, Ehrengästen und Vereinen mit Fahnenabordnungen, der Stadtkapelle, Stadtpfarrer Florian Kolbinger für die Weihe der Fahne, den Rednern, den Kameraden und allen Helfern. Besonders hob er die große Leistung des Ehrenvorstandes Werner Blasius Detter hervor, für die Erstellung der Chronik, die jahrelanges, mühsames Suchen und Sammeln von Unterlagen aus über 100 Jahren Vereinsarbeit, erforderte. Den Vorstandsmitgliedern für die wochenlangen Vorbereitung und allen Helfern in Küche und Saal.
Ein besonderer Dank galt allen Spendern und Sponsoren.
Ausdrücklich mit Namen wurde für Zuwendungen gedankt: Der Stadt Rain mit Bürgermeister und Stadtrat, der Raiffeisenbank Rain, Fa Dehner, Herrn Weber, Fa Südzucker Rain und der Stadtsparkasse Neuburg/Rain.
Die KSK wird sich bei allen Spendern noch in geeigneter Form bedanken.


Seit 50 Jahren Pflege der Kameradschaft und Einsatz für den Frieden   Der Kreisverband der Bayerischen Kameraden- und Soldatenvereinigung feierte Jubiläum – Zahlreiche Grußworte und Ehrungen 
Rain

Der Samstag stand in Rain ganz im Zeichen einer großen Festveranstaltung: Der Kreisverband Donau-Ries der Bayerischen Kameraden- und Soldatenvereinigung feierte sein 50-jähriges Bestehen. Als Schirmherr fungiert Georg Schmid, Mitglied des Bayerischen Landtags und Fraktionsvorsitzender der CSU.
Höhepunkte des Programms waren ein ökumenischer Gottesdienst (wir berichteten), Ansprachen sowie Ehrungen für Personen, die sich Verdienste um die Kameradschaftsvereinigung erworben haben. Besonders begrüßt wurden etwa 30 Ehrengäste, die eigens zu diesem Fest aus Österreich angereist waren. Ein weiterer geplanter Höhepunkt fiel ins Wasser: Wegen des anhaltenden Regenwetters wurde der Festzug durch die Stadt abgesagt. 50 Fahnenabordnungen und rund 500 Festgäste blieben in der Sporthalle, wo sie von der Stadtkapelle Rain (Leitung: Andreas Nagl) und der Blaskapelle Marxheim-Schweinspoint (Leitung: Erwin Kitzinger) musikalisch unterhalten wurden.

Schirmherr Georg Schmid bekannte in seinem Grußwort, dass er seit 1990 Mitglied beim Kameraden- und Soldatenverein Donauwörth sei, „weil dieser Verein nicht nur die Kameradschaft pflegt, sondern sich auch, genau wie alle anderen Kameradenvereine, aktiv für den Erhalt des Friedens einsetzt.“ Er wies darauf hin, dass man in Europa „so lange wie noch nie in seiner Geschichte“ in Frieden lebe. Das sollte insbesondere der jungen Generation klar gemacht werden. In Europa könne man sich über Grenzen hinweg, „die man gar nicht mehr als solche erkennt“, begegnen. Wichtigstes Ziel auf dieser Welt sei, dass sich die Völker vertragen, betonte er.

Landrat Stefan Rößle gratulierte dem Kreisverband nicht nur zum Jubiläum, sondern auch dafür, dass er mit 76 Vereinen und 5700 Mitgliedern der stärkste Kreisverband von ganz Bayern sei. Viele ahnten gar nicht, wie schwierig es sei, den Frieden zu erhalten. Als Feinde des Friedens auch schon im privaten Bereich bezeichnete er die Untugenden Habgier, Ehrgeiz, Neid, Wut und Stolz. Als „unverzichtbare Organisation“ bezeichnete Rains 1. Bürgermeister Gerhard Martin die Kameradschaftsvereine. Sie hätten maßgeblichen Anteil daran, „dass wir uns in Europa frei bewegen können.“ Die schmerzliche Erfahrung unermesslichen Leids der Kriege habe bewirkt, dass die Kameradschaftsvereine gegen erneute Kriege, gegen Tod, Leid und Trostlosigkeit ankämpfen.

Kreisvorsitzender Manfred Färber aus Wolferstadt hatte die ehrenvolle Aufgabe, die vielen Festgäste willkommen zu heißen. Er begrüßte beispielsweise den Patenverein Kreisverband Dillingen, die Kreisvorsitzenden von Augsburg, Günzburg, Unterallgäu und Wittelsbacher Land, zahlreiche hochrangige Vertreter des österreichischen Kameradschaftsbundes aus der Steiermark, aus Wien, aus Wien Süd Inzersdorf, Gumpoldskirchen, Bad Gams, Deutschlandsberg, Graz Süd, St. Martin im Sulmtal und aus Stainz. Darüber hinaus skizzierte er die Geschichte des Kreisverbands, der am 22. Juli 1962 bei einer Versammlung in Donauwörth von zehn Vereinsvorständen aus Donauwörth, Kaisheim, Buchdorf, Schweinspoint, Nordheim, Marxheim, Fünfstetten, Donaumünster, Mündling und Gunzenheim gegründet worden war
Eingangs hatte Günther Wintermayr, Vorsitzender der Rainer Krieger- und Soldatenkameradschaft, seiner Freude Ausdruck gegeben, dass das Jubiläum des Kreisverbands in Rain gefeiert werde. „Wenn man hier auf der Bühne steht und zu Euch herunterschaut, ist das ein tolles Bild“, bekannte er. Er betonte: „Das Ableisten und Erleben unserer Wehrdienstzeit hat Fremde zu Freunden und Freunde zu Kameraden gemacht.“

Bemerkenswert war auch der Beitrag von stellvertretendem Kreisvorsitzenden Karl Wiedenmann bei der Totenehrung. „Ein Krieg hat nie einen Sieger, auch wenn es so aussieht. Ein Krieg hat nur Verlierer“, sagte er und fuhr fort: „Am meisten verlieren diejenigen, die nichts dafür können.“ Er nannte stellvertretend für alle, die den Kreisverband gegründet und seither Verantwortung übernommen hatten, folgende Personen: Gründungsvorstand Franz Xaver Leidel aus Buchdorf, Eduard Gedlek, Ehrenkreisschatzmeister des Kreisverbands, Wolfgang Dax, stellvertretender Kreisschatzmeister und Gebietsleiter des Lechgebiets, sowie Josef Wintermayr, Vereinswiedergründer und Ehrenvorsitzender der Krieger- und Soldatenkameradschaft Rain. (ma)

 Ehrungen

Folgende Personen wurden in Anerkennung ihrer Verdienste um die Kameraden- und Soldatenvereinigung geehrt:
Ehrenzeichen EK/B:
Martin Gerstenmeier, Vorsitzender Balgheim.
EK/S:
Friedrich Strauß, Vorsitzender Großsorheim; Roland Graf, Vorsitzender Hürnheim; Josef Schmid, Vorsitzender Marxheim; Karl Heinz Schick, Vorsitzender Mauren; Anton Schiffelholz jun., Vorsitzender Zirgesheim; Harald Gress, Vorsitzender Megesheim; Günther Wintermayr, Vorsitzender Rain; Peter Kätker, Vorsitzender Reimlingen; Martin Keis, Vorsitzender Baierfeld.
EK/Gold:
Manfred Schreiber, Vorsitzender Blossenau; Adelbert Steinle, Vorsitzender Eggelstetten.

VK/Bronze:
Alois Stemmer, Vorsitzender Nordheim; Josef Lohmüller jun., Vorsitzender Daiting; Alexander Engelmann, Vorsitzender Fünfstetten; Bernhard König, Vorsitzender Mönchsdeggingen; Eduard Kienberger, Vorsitzender Munningen.

VK/Silber:
Johann Edenhofner, Vorsitzender Grosselfingen; Karl Wiedenmann, Vorsitzender Schaffhausen, stellvertretender Kreisvorsitzender; Johann Rößner, Gebietsleiter; Werner Wölfel, stellvertretender Kreisvorsitzender, Gebietsleiter.

VK/Gold:
JosefWollinger,VorsitzenderAsbach-Bäumenheim, Kreisschatzmeister seit 1994; Robert Frey, Ehrenkreisvorstandsmitglied; Eugen Frank, Vorsitzender Gosheim; Johann Stöckl, Vorsitzender Schweinspoint.

RVK/Silber:
Armin Sporys, Kreisstandartenträger; Günter Thomas, Vorsitzender Druisheim.

RVK/Gold:
Stephan Hippmann, Vorsitzender Löpsingen, stellvertretender Kreisvorsitzender.

FVB/Gold:
Cornelia Bardutzky, Kreisgeschäftsführerin.

EM/G:
Georg Schmid, Donauwörth, Schirmherr; Gerhard Martin, 1. Bürgermeister, Rain; Stefan Rößle, Landrat.

RVK/S:
Anton von Koblenz, Ehrenpräsident, LV Wien.

VK/B:
Alexander Gindl, Bezirksobmann, HB Mödling.

STK/B: Karl Petrovitz, Präsident, ÖKB Steiermark.

EM: Erich Resch, Obmann, Bad Gams.

(ma)

 

 
 
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