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Werner Nürnberger feierte 80. Geburtstag

Ein verdienter Kamerad der KSK beging im Dezember seinen 80. Geburtstag. Werner Nürnberger, bei guter Gesundheit und immer noch aktiv bei der KSK als Kassenprüfer seit mehreren Jahrzehnten und auch als Fahnenbegleiter springt er mal ein, wenn Not am Mann ist sowie bei den verschiedensten Gelegenheiten. Auch mehrere andere Vereine schätzen seine Fähigkeiten und guten Beziehungen. Sie alle kamen zum Gratulieren, auch der Bürgermeister und die Stadträte beglückwünschten ihren ehemaligen Stadtratskollegen. Die Stadtkapelle spielte Geburtstagsständchen. Die KSK-Vorstandschaft mit 1. Vorstand Günther Wintermayr, 2. Vorstand Herbert Stark und Kassier Fritz Rein überbrachten die Wünsche des Vereins mit einem Geschenk und persönlich gestalteter Glückwunschkarte. Der 1. Vorstand hob in einer kurzen Laudatio seine 45-jährige Mitgliedschaft hervor und seine Verdienste für die KSK, voran beim 125-jährigen Vereinsjubiläum im Festausschuss, mit dem Wunsch, er möge noch recht lange gesund und dem Verein so treu bleiben!


Barbara & Weihnachtsfeier der KSK Rain 

Wie jedes Jahr feierte die Rainer KSK ihre Barbara & Weihnachtsfeier am Samstag des 1. Advent im weihnachtlich geschmückten Vereinsheim im Schloss. Die Verantwortlichen mit Fritz Rein an der Spitze hatten wieder ein unterhaltsames Programm zusammengestellt mit vielen Höhepunkten. Junge Musiker begleiteten durch den Abend: Angelina Weis, Keyboard, Patricia Weis und Andrea Rein, Flöte. Für ihre Beiträge ernteten sie viel Beifall. Auch das Publikum wurde mit zwei bekannten Weihnachtsliedern eingebunden. Wieder dabei auch die junge Theatergruppe aus Staudheim. Sie sorgte mit einem lustigen Theaterstück, “Zweimal lebenslänglich“, für eine humorvolle Einlage und einen weiteren Höhepunkt. Gekonnt, wie der starke Applaus für Sebastian Genath, Michaela, Josef und Thomas Mair, Kathrin und Theresa Braun, Selina und Mario Wilhelm, zeigte. Dazwischen gab es auch weihnachtliche Geschichten, gelesen von Felix Weis und Herbert Stark. Andrea Rein trug ein Gedicht vor.
Der 2. Vorstand Herbert Stark führte durch das Programm und leitete mit Gedanken an die Hl. Barbara – der Schutzpatronin u.a. der Artilleristen – und Namensgeberin der Vereinsstandarte, ein.
1. Vorstand Günther Wintermayr konnte im gut gefüllten Kriegerheim wieder zahlreiche Ehrengäste begrüßen: Den 1. Bürgermeister Gerhard Martin, Kaplan Sanoj Mundaplakkel, 2.u.3. Bürgermeister Leo Meier und Hans Hafner, Stadtrat Wolfgang Janson, den Ehrenvizepräsidenten der BKV, Ehrenbezirks- u. Ehrenkreisvorsitzenden Horst Tresch, die Ehrenvorstände Werner und Günter Detter, Ehrenmitglied Georg Zach, den Vorstand des Heimat- u. Trachtenvereins, Albert Kapfer. Leider konnten einige Ehrenmitglieder alters- oder krankheitsbedingt nicht teilnehmen. Ihnen galt sein besonderer Gruß. Ansprachen des Bürgermeisters und des Pfarrers waren wie jedes Jahr wichtige Programmpunkte. Frohsinn und lächeln gehören ebenso zur Einstimmung auf die Weihnachtszeit erklärten sie fast übereinstimmend. Der 1. Vorstand dankte den Kameradinnen und Kameraden für die Vereinstreue und das Eintreten für Frieden und Freiheit sowie für den Zusammenhalt und die Einsatzbereitschaft, wenn sie gebraucht werden. Sein Weihnachtswunsch: dass alle gesund bleiben und weiter so gut zusammenhalten.
Herbert Stark bedankte sich am Schluss bei allen Beteiligten und Helfern, wünschte eine besinnliche Advents- und frohe Weihnachtszeit und lud noch zum weiteren Verweilen ein.  Eine reich gefüllte Tombola mit schönen Gewinnen bildete den Abschluss des gelungenen vorweihnachtlichen Abends. weitere Fotos s. "neueste Bilder"


KSK-Gedenken am Samstag

Seit über 15 Jahren gedenkt die KSK Rain am Vorabend des Volkstrauertages der Gefallenen und Vermissten und aller verstorbenen Kameradinnen und Kameraden. Diese Feier findet jeweils an der Gefallenenglocke am Rainer Friedhof statt und beginnt zumeist mit einem Fackelzug vom Rainer Schloss. Die Zahl der Teilnehmer schwankt dabei häufig, hat sich in den letzten Jahren aber deutlich gesteigert. In diesem Jahr gab es die wohl bisher höchste Beteiligung, sehr zur Freude der Veranstalter. Großen Anteil hierbei hatten die vielen österreichischen Kameradinnen, Kameraden und Freunde, die aus der Steiermark eigens hierzu anreisten und auch am sonntäglichen Gedenken teilnahmen. Eine kurze Andacht in der Friedhofskirche mit Kaplan Mundaplakkel leitete die abendliche Veranstaltung ein, der sich dann Gedenkreden von 2. Bürgermeister Leo Meier, der Geschäftsführerin des ÖKB-Landesverbandes Steiermark, Renate Haring und VdK Vorsitzende Inge Ochwald, an der Gefallenenglocke anschlossen. Für die KSK gedachte 2.Vorstand Herbert Stark der Gefallenen und schloss auch die bereits in diesem Jahr verstorbenen Kameradinnen und Kameraden mit ein, wobei er besonders den guten Freund und Gönner Karl Petrovic, Präsident des Landesverbandes Steiermark, der im Juni verstarb, erwähnte. Stark und 1.Vorstand Günther Wintermayr legten einen Kranz, die VdK Vorsitzende eine Blumenschale unter den Klängen des „Guten Kameraden“ an der Glocke nieder. Nach dem Rückmarsch zum Schloss saß man noch gemütlich im Kriegerheim mit den Gästen zusammen. Der 2. Vorstand begrüßte hierbei noch die österreichischen Gäste persönlich und bedankte sich für ihr Kommen.                                                                                                                        E. Le


Gedenkfeier am Sonntag

Nach dem Sonntagsgottesdienst in der Rainer Stadtpfarrkirche Sankt Johannes fand auch heuer wieder eine Gedächtnisfeier zum Volkstrauertag am Kriegerdenkmal an der Westseite der Kirche statt. Gebete und mahnende Worte um mehr Frieden in unsrer Welt sprachen der katholische Stadtpfarrer Jörg Biercher und sein evangelischer Amtsbruder Bernhard Werner. 1. Bürgermeister Gerhard Martin stellte fest, „dass es immer wieder die gleichen Gründe sind, die zu Krieg und Gewalt führen, nämlich das Streben nach Macht, die Intoleranz und der Hass.“ Und weiter: „Die Millionen Toten der vergangenen Kriege fordern uns auf, in christlicher Überzeugung mutig für die Menschenrechte einzutreten.“ Auch Günther Wintermayr, Vorsitzender der Rainer Krieger- und Soldatenkameradschaft (KSK), gedachte „in Dankbarkeit und Ehrfurcht der gefallenen und vermissten Soldaten beider Weltkriege, aber auch der Bundeswehrsoldaten, die im Ausland für ihr Eintreten für Frieden und Freiheit ihr Leben lassen mussten.“ Er bedankte sich bei allen, die am Allerheiligentag am Friedhof 854,45 Euro zugunsten der Kriegsgräberfürsorge gespendet hatten. Musikalisch umrahmt wurde die Feier durch die Stadtkapelle, Leitung Andreas Nagl, und den Liederkranz, Leitung Robert Krause.                                                                    Manfred Arloth



Nach den Feierlichkeiten traf man sich wieder im KSK-Heim im Schloss zu einem gemütlichen Frühschoppen. Der 1. Vorstand bedankte sich nochmal bei allen Teilnehmern und lud die österreichischen Freunde und die KSK Mitglieder zu einem kleinen Imbiss und Getränk ein. Den Fahnenabordnungen, besonders den sechs österreichischen mit Landesfahne Steiermark, Bezirksfahne Bad Gams und den Ortsverbänden Bad Gams, Groß St. Florian, Stainz, St. Martin u. St. Peter im Sulmtal, dankte er besonders. Die Organisation der Reise oblag der Landesgeschäftsführerin Renate Haring, Bezirksobmann Bad Gams und Obmann Erich Resch chauffierte auch den Bus. Diesen beiden galt sein besonderer Dank. Bald schon mussten die Gäste wieder zum fast 600 km langen Heimweg aufbrechen und mit dem gegenseitigen Versprechen sich baldmöglichst wieder zu besuchen nahm man herzlichen Abschied.

Bei nachstehenden insgesamt 25 Kameradinnen und Kameraden bedankt sich die KSK für den Besuch und die Teilnahme an den Feierlichkeiten zum Volkstrauertag:                         Ortsverband Bad Gams mit Bezirksobmann, Obmann Erich Resch                             insgesamt 9 
Ortsverband Groß St. Florian mit Obmann Hermann Theisl und Gattin Karla                 insgesamt 2
Ortsverband Stainz mit Obmann Adam August und Gattin Annemarie                            insgesamt 7
Ortsverband St. Martin mit Kassier Alfred Graf + 1 Kamerad                                          insgesamt 2
Ortsverband St. Peter im Sulmtal mit 2 Kameraden                                                           insgesamt 2
Landesfähnrich Helmuth Hasenburger                                                                               insgesamt 1
Landesschriftführerin Renate Haring und der Bezirksfähnrich Manfred Haring         insgesamt 2

Schafkopfturnier der Rainer KSK 

Mit 28 Teilnehmern und einigen Gästen war das schon traditionelle Schafkopfturnier der KSK etwas schwächer besetzt als in den Vorjahren. Es wurde am Freitag, 10. November im Kriegerheim ausgespielt. In Anbetracht des allgemein rückläufigen Trends bei diesen Turnieren, konnte man mit der Teilnahme zufrieden sein, zumal es an einem Länderspielabend stattfand. Sehr erfreulich, dass die Spiele völlig ruhig verliefen, bei überwiegend routinierten und besonnenen Mitspielern. 2. Vorstand Herbert Stark war als Turnierleiter kurzfristig verhindert, nachdem er alle Vorbereitungen bestens erledigt hatte, für ihn sprang der Schriftführer Eduard Lepschy ein. Zusammen mit Kassier Fritz Rein, der mit seinem Team auch für Küche und Bedienungen sorgte, klappte alles reibungslos und zu aller Zufriedenheit. Bei Halbzeit, nach 40 Spielen wurde die obligatorische Brotzeit gereicht.

Sieger des Turniers wurde mit 123 Pluspunkten Paul Maier, vor Albin Kitzinger mit 80 Punkten. Platz drei belegte Bernhard Seidl, 79 Punkte. Weitere Preise erzielten Manfred Heiß, Otto Röger, Horst Krawietz und Josef Förg.


Zum dritten Mal in diesem Jahr reiste eine Delegation der Rainer KSK zu den österreichischen Freunden und Partnern – nach dem 70. Geburtstag des Präsidenten der Steiermark Karl Petrovitz im Frühjahr sowie ein Vierteljahr später zu seiner Beisetzung nach seinem unerwarteten Tod.
Generalversammlung mit Neuwahlen beim Partnerverein  
Zur diesjährigen Generalversammlung des Partnervereins Gumpoldskirchen, an der diesmal auch Neuwahlen auf dem Programm standen, reisten der erste und zweite Vorstand der KSK, Günther Wintermayr und Herbert Stark, Abteilungsleiterin Irmgard Schmid, Ehrenvorstand Günter Detter, Schriftführer Eduard Lepschy, Kassier Fritz Rein, Fähnrich Hans Schaller und Ausschussmitglied Winfried Laske an. In der wieder äußerst harmonischen Versammlung konnte Obmann Alexander Gindl wiederum zahlreiche befreundete Kameradschaften begrüßen, viele benachbarte Bezirks- und Ortsverbände mit ihren Präsidenten, Vizepräsidenten und Obmännern waren vertreten. Sie alle sprachen nach den Berichten auch Grußworte und nahmen Ehrungen vor. U.a. erhielt Obmann Gindl das Bundesverdienstkreuz in Silber der ÖKB vom Vizepräsidenten von Kärnten, Norbert Hassler,  überreicht. - 1. Vorstand der KSK, Günther Wintermayr, erinnerte zum Totengedenken an die in diesem Jahr überraschend verstorbenen Kameraden Karl Petrovitz und Manfred Roschmann, den bisherigen Kassier der Gumpoldskirchener und auch der zwei Kameradinnen und vier Kameraden der KSK die heuer bereits zu Grabe getragen werden mussten, wurde gedacht.

Die Neuwahlen ergaben nur eine Veränderung: Für den verstorbenen Kassier Manfred Roschmann wurde Alexander Keller gewählt. Erneut im Amt: Obmann Alexander Gindl, Stellvertreter Erich Resch und Christian Heuschneider, Schriftführerin Bozena Mayer, Fähnrich Erich Resch, Begleiter Wolfgang Pink und Josef Hahn.

Abschließend saß man noch gemütlich bei Brotzeit, Wein und Bier zusammen.



 Kranzniederlegung in Wien Süd-Inzersdorf

Am nächsten Tag beteiligte sich die KSK-Abordnung wieder an der Kranzniederlegung der Freunde in Wien Süd Inzersdorf (vergleichbar mit unseren Gedenkfeiern am Volkstrauertag). Auch hier traf man wieder viele bekannte Kameradinnen und Kameraden, voran Obmann Herbert Schlager mit Frau Elfriede und Ehrenobmann Anton von Koblenc mit Gattin Waltraud. Ein feierlicher Gottesdienst in der Kirche St. Nikolaus ging der Gedenkfeier voraus, zelebriert von Pfarrer Mag. Nikolaus Zvonarich. Dieser verstand es vorzüglich den am selben Tag stattfindenden Weltmissionstag mit dem Gedenken an die Kriege zu verbinden. Die hervorragende musikalische Umrahmung besorgte der Musikverein Ernstbrunn sowohl beim Gottesdienst als auch an der Feier am Kriegerdenkmal und auch beim Hin- und Rückmarsch. Obmann Herbert Schlager legte einen Kranz am Denkmal nieder, nach der Segnung und kurzer Ansprache des Priesters. Böllerschützen feuerten Salut und die Kapelle intonierte den guten Kameraden und die Hymne zum Ende der Feier. Der Abschluss fand wieder im Vereinslokal Koci statt, wo der Musikverein Ernstbrunn für gute Unterhaltung sorgte. Nach dem Mittagessen ging es für die Rainer dann wieder zurück auf den Heimweg.    Fotos in Kürze unter "Neueste Bilder"


das 5. Oktoberfest im Kriegerheim im Rainer Schloss fand heuer bereits am 30. September statt.
Es war dies das 20. herbstliche Fest der KSK, das stets am ersten Oktoberwochenende gefeiert wird, nach 15 Weinfesten vorher. Dieses Jahr war wieder eines der besser besuchten, wenn man es mit dem etwas geringeren Zuspruch des Vorjahres vergleicht. 1. Vorstand Günther Wintermayr konnte diesmal wieder Gäste befreundeter Vereine, wie den Heimat- & Trachtenverein Rain und die „Jungen Roaner“ sowie den Freundeskreis Stadtpark Rain, begrüßen. Willkommen heißen konnte er auch die Stadträte Manuela Hackenberg und Hans Hafner sowie neben den zahlreichen KSK-Mitgliedern auch einige Gäste. Alleinunterhalter Walter Bauch sorgte wieder für beste Stimmung den ganzen Abend über. Auch das Küchen- und Bedienungspersonal, bestehend aus dem Team Rein trug hierzu bei. Bei ihnen bedankte sich der 1. Vorsitzende noch besonders, wie auch beim 2. Vorstand Herbert Stark und den Helfern im Vorfeld und „Küchenchef “Hans Schaller. Insgesamt wieder ein sehr schöner, gelungener Abend und zufriedene Veranstalter.


Tradition ist die Gedenkfeier des ehemaligen königlich-bayerischen 4. Chevauleger-Regiments in Augsburg, die alljährlich am Chevauleger-Denkmal an der Südseite der Basilika St. Ulrich & Afra stattfindet. Die KSK Rain, die seit ca. 20 Jahren mit den Chevaulegers befreundet ist, nimmt seither  auch regelmäßig an dieser Veranstaltung teil. Diese wird stets mit viel Mühe und Einsatz unter Leitung des 1. Vorstandes der Chevauleger Augsburg, Major Martin Aigner bestens vorbereitet. Leider wird diese Veranstaltung immer weniger angenommen und der Aufwand zu wenig belohnt. Nahmen in den ersten Jahren unserer Teilnahme noch 30 -40 Vereine und Abordnungen teil, so sind es jetzt nur noch eine Handvoll. Ein feierlicher Gottesdienst ging der Feier am Denkmal voran, zelebriert von Pfarrer Christoph Hänsler zusammen mit zwei Konzelebranten. Der Reservistenmusikzug Memmingen begleitete sodann die Teilnehmer zum Regimentsdenkmal. Eine kurze Gedenkandacht durch Pfarrer Hänsler mit Segnung aller Teilnehmer und Fahnen, Ansprache von Oberstleutnant Bockholt und Vorstand Aigner, folgten. Der Musikzug begleitete die Feier, die mit dem "Guten Kameraden, dem Bayernlied und der Nationalhymne endete. Den Abschluss bildete ein Aufmarsch am Rathausplatz und ein Standkonzert des Musikzuges Memmingen. Abschließend ging es gemeinsam zum Mittagessen in die Zeughaus-Stuben


Zwei Traditionsfeiern innerhalb weniger Tage gab es bei der KSK in diesem Jahr.                              Das Grillfest, das alljährlich um Maria Himmelfahrt  gefeiert wird, traf diesmal auf den 12. August. Leider diesmal nicht sehr vom Wetter begünstigt. Zwar fiel kein Regen mehr, doch luden die Temperaturen nicht zum Verweilen im Freien ein, so dass man sich entschloss, die Eingangshalle des Schlosses zu benutzen. Gegrillt wurde natürlich vor dem Tor. Mit bereits gut 30 Teilnehmern bereits zum Kaffee und Kuchen am Nachmittag und bis zu Beginn des Grillens erhöhten sie sich auf ca.50, waren die Zahlen kaum geringer als in den Vorjahren. Die Damen sorgten für Kaffee und Kuchen, alle gespendet, ebenso wie zahlreiche Salate zu den von Grillmeister Hans Schaller zubereiteten Steaks und Bratwürsten. Er wurde unterstützt von Erwin Holzmann am Grill. Für den verhinderten                1. Vorstand  begrüßte 2. Vorstand Herbert Stark  die Kameradinnen und Kameraden sowie auch zahlreiche Gäste, voran 2. Bürgermeister Leo Meier und die Ehrenvorstände Blasius Werner Detter und Günter Detter. Der Vorsitzende bedankte sich  besonders auch bei allen Helfern für Vorbereitung und Einkauf. Bei Abteilungsleiterin Irmgard Schmid, die für Kaffee, Kuchen- und Salatspenden sorgte und bei allen, die zum Gelingen beigetragen haben. Alles in allem, wieder ein gemütlicher und unterhaltsamer Nachmittag und Abend mit zufriedenen Veranstaltern. 

Straubing                                              Wesentlich besseres, ja geradezu ideales Wetter wurde uns beim Vereinsausflug beschert. Auch die Teilnahme war mit 45 Kameraden und Gästen, sehr gut während der Ferienzeit. Ziel war diesmal Straubing mit dem gerade stattfindenden Gäubodenvolksfest und der Ostbayernschau. Rund sechs Stunden hatten die Teilnehmer Zeit , wie beliebt die verschiedenen Veranstaltungen oder die Altbayerische Herzogsstadt an der Donau zu besuchen. Um dies ausgiebig zu tun, hätte man die Zeit für nur eine Attraktion benötigt, was einige auch nutzten. Andere versuchten von allem etwas mit zu nehmen, wobei natürlich nur die markantesten Sehenswürdigkeiten erkundet werden konnten: Neun Kirchen wären einen Besuch wert gewesen, voran die Basilika St. Jakob, St Peter und zwei Wallfahrtskirchen, der Straubinger Stadtturm mit Glockenspiel, das Rathaus aus 1382 mit historischem Rathausaal hinter gotischen Fenstern - im letzten Jahr bei einem Brand stark beschädigt - der Stadtplatz mit Brunnen und Dreifaltigkeitssäule und das Gäubodenmuseum. ---                            Die Ostbayernschau zeigte in 17 Hallen, darunter die Joseph-Fraunhofer-Halle mit Messehalle und einem großzügigen Freigelände, 750 Ausstellern und 60.000 m² Ausstellungsfläche alles für Haus und Hof und darüber hinaus. --- Und dann das Volksfest mit sieben Festhallen, jede mit hervorragenden Musikkapellen und teilweise sensationellen Fahrgeschäften. Die Auswahl war schwer und alle zeigten sich begeistert. Die obligatorische Brotzeit nahm man wieder in Lohstadt ein, ehe man sich auf die restlichen 100 km nach Hause begab. 1. Vorstand Günther Wintermayr bedankte sich bei den Teilnehmern, dem Busfahrer und vor allem bei Reiseleiter und Organisator, 2. Vorstand Herbert Stark und rief die Mitfahrer auf, sich auch im nächsten Jahr beim KSK-Ausflug zu beteiligen.



Die diesjährige Landeswallfahrt fand am 01. Juli in Amberg statt. Auch diesmal entsandte die KSK eine Abordnung bestehend aus sieben Kameradinnen und Kameraden mit Vereinsfahne. Dabei konnten wir eine Mitfahrgelegenheit beim Kreisverband Augsburg nutzen. Kreisvorsitzender Otrmar Krumpholz hat eine Busfahrt organisiert und dankenswerterweise unserer Gruppe die Teilnahme ermöglicht! Das Bild zeigt die Fahnenabordnung v.li. Günter Detter Erwin Lenk und Hans Schaller. Weitere Teilnehmer waren Irmgard Schmid, Finni Meyer, Leni Mödl und Adi Geier.


Wieder stark vertreten war die KSK beim diesjährigen Stadtfesteinzug. Freundeskreis und Hauptabteilung je mit eigener Vereinsfahne. Nach der feierlichen Eröffnung und Bieranstich durch den Bürgermeister, saß man noch gemeinsam an den reservierten Tischen beim "Boarn" zusammen und stillte  Durst und Hunger.

Kamerad Präsident Karl Petrovitz in Bad Gams beigesetzt

Eine noch nie erlebte Demonstration von Kameradschaft und Treue, auch über den Tod hinaus, erlebten unsere Vorstandskameraden 1. V. Günter Wintermayr, 2. V. Herbert Stark, Fähnrich Hans Schaller und Ehrenvorstand Günter Detter bei der Beisetzung unseres Freundes, des Präsidenten des Landesverbandes Steiermark, Karl Petrovitz. 104 Fahnen mit Vereins- Bezirks und Landesabordnungen gaben ihrem Präsidenten das letzte Geleit, unzählige Gedenkansprachen hoher und höchster Amtsträger würdigten den äußerst beliebten Präsidenten und  Kameraden.

Simon Wilhelm feiert 90. Geburtstag

Ein schönes Geburtstagsjubiläum konnte unser langjähriger Kamerad - seit 52 Jahren Mitglied - begehen. Bei einigermaßen guter Gesundheit feierte er mit der Familie, Freunden, Bekannten. Auch mehrere Ehrengäste kamen zum gratulieren wie Bürgermeister, Pfarrer und viele andere. Die KSK  gratulierte mit 1. Vorstand Günther Wintermayr, Kassier Fritz Rein und Schriftführer Eduard Lepschy und überbrachten ein Präsent. Der 1.V. bedankte sich beim Jubilar für die lange Treue und für Vieles das er dem Verein schon getan hat. Kamerad Simon Wilhelm war ehemals Mesner der Stadtpfarrei und so bei vielen Gelegenheiten für den Verein da.

Fronleichnam 2017

Die Teilnahme am Fronleichnams-gottesdienst mit anschließender Prozession ist Tradition und Pflicht für die Rainer KSK. Diese erinnert alljährlich an die Wiedergründung des Vereins 1951, die sich heuer zum 66. Male jährte. -s. hierzu auch Rubrik "Der Verein..."-Wiedergründung! Die Zahl der beteiligenden Kameradinnen und Kameraden ist zwar nicht mehr so hoch wie in den Anfangsjahren, doch mit rd. 20 war die Gruppe immer noch unter den zahlenmäßig stärkeren vertreten. Abschließend traf man sich gemeinsam zum Frühschoppen im Kriegerheim, das an diesem Tag wieder mal voll besetzt war. Foto: Der 1. Altar vor dem Schloss. Weitere Bilder siehe "Neueste Bilder"


98 Vereine beteiligten sich an der 60. Krieger- und Soldaten-wallfahrt Maria im Elend, die wie jedes Jahr am letzten Sonntag im Mai stattfand. Auch die KSK Rain war mit rund 25 Kameradinnen und Kameraden dabei, eine Tradition die seit Beginn der ersten Wallfahrten weiter geführt wird. Bei herrlichem Wetter konnte der Festprediger Prälat Walter Wakenhut (Sauerlach) zusammen mit Ortspfarrer Ehnle den Gottesdienst zelebrieren, umrahmt von drei Musikkapellen aus Osterbuch, Ehingen und Baar. Diese führten auch die drei Züge zum und vom Festplatz musikalisch an. Den Abschluß bildete wieder ein gemeinsames Mittagessen in Heimpersdorf.weitere Fotos unter "Neueste Bilder"


 

Außergewöhnliche Geburtstagsfeier 

Eine besondere Reise unternahmen drei Mitglieder der KSK, 1. Vorstand Günther Wintermayr, Ehrenvorstand Günter Detter und Schriftführer Eduard Lepschy: Ein Mitglied der KSK feierte 70. Geburtstag im steierischen Stainz und zwar kein geringerer als der Präsident des Bezirksverbandes Steiermark des österreichischen Kameradschaftsbundes, Karl Petrovitz! Seit vielen Jahren ist der Präsident mit vielen seiner Kameraden mit der der KSK und mit Rain verbunden und seit fünf Jahren auch Mitglied der Rainer KSK. Zahlreiche Besuche in Rain, meist mit einem Bus mit Kameradinnen und Kameraden und Gegenbesuche vertieften die Freundschaft. So weilten die Steierischen Gäste bei der Landesgartenschau mit einer Musikkapelle in Rain, beim 750-jährigen Stadtjubiläum, bei vielen Volkstrauertagen (auch für dieses Jahr haben sie ihr Kommen bereits zugesagt), beim 50-jährigen Kreisjubiläum in Rain. Im Gegenzug weilte der Donau-Rieser Kreisverband beim 160-jährigen Jubiläum des Ortsverbandes Dobl. KSK Rain feiert ÖKB Präsidenten – Karl Petrovitz 70  Auf besondere Weise ehrten die Bezirksvereine ihren Präsidenten:

Mit klingendem Spiel führte die Musikkapelle St. Josef den Einmarsch auf den Vorplatz zum Gasthof „Schlosstoni“ (Stainz) an, die Ortsverbände des Bezirksverbandes folgten im Gleichschritt. Rund 50 Kameradinnen und Kameraden konnte Bezirks-Kommandant Johann Tomberger an Landeskommandant Alois Fötsch melden, ehe dieser wiederum die Meldung an den jubilierenden Landespräsidenten, Karl Petrovitz, erstattete. Dessen schlichter Befehl: „Alle einkehren lassen!“ Was so jedoch nicht ging: Erst sollten sieben Salutschüsse zu Ehren des ÖKB-Chefs donnern, der danach gemeinsam mit dem Präsidenten des Österreichischen Kameradschaftsbundes, BR a.D. Ludwig Bieringer, die Front abschritt. Dem nicht genug, musste Präs. Petrovitz für den Marsch „Spielmanns Gruß“ der Kapelle mit Schärpe, Quastenhut und Taktstock vorstehen. Der Jubilar müsse an einem Montag geboren worden sein, „denn Karl arbeitet sieben Tage in der Woche“, scherzte Präs. d. BdV Bieringer, der den Lebensweg und die Laufbahn im Österreichischen Kameradschaftsbund des Jubilars skizierte: Petrovitz bekleidete von 1985 bis 2008 die Funktion des Ortsverbandsobmannes in Bad Gams, war von 1989 bis 1995 Bezirksbeirat, von 1998 bis 2002 Stellvertreter und von 2002 bis 2016 Obmann des BV Deutschlandsberg. Im Jahr 2012 wurde er zum Präsidenten des Landesverbandes Steiermark gewählt. Imponierend auch die Zuerkennung von Ehrenmitglied- und Ehrenobmannschaften in Österreich und Deutschland: Es sind 22 an der Zahl. Dieses „Leben für den ÖKB“ hat Landesschriftführerin Renate Haring in einem Bildband auf anschaulicher Weise zusammengefasst und dem Jubilar überreicht. „Ich betrachte euer Kommen als große Ehre“, versicherte der sichtlich gerührte Siebziger, alle Auszeichnungen mit Stolz zu tragen.Aber nicht nur aus Wien und Kärnten, sondern auch aus der Steiermark überreichte man Edelmetall. In Form eines goldenen Ringes dankten die anwesenden Mitglieder ihrem umtriebigen Kameraden, der Landesvorstand überreichte einen hl. Mauritius.in Leben für den ÖKBBeim nun stattgefundenen Geburtstagsjubiläum, war alles zugegen was Rang und Namen hatte. Im Festsaal drängte eine wahre Gratulantenschar zum Jubilar- neben Landes- und Bezirksfunktionären überbrachten Abordnungen aus Deutschland (neben Rain war auch Ried bei Mering vertreten), Wien und Kärnten beste Wünsche. – Leidenschaft, Verantwortungsgefühl und Augenmaß seien die hervorstechendsten Fähigkeiten des Jubilars versicherte Laudator Brigadier Hans Windhaber „Unglaublich was unser Präsident geleistet hat und was er sich noch zumutet obwohl sein Gesundheitszustand derzeit nicht der beste ist“. Der Kärntner Landespräsident Major i.R. Wolf Dieter Ressenig verwies auf die jahrzehntelange gute Beziehung „möglicherweise stehen wir uns näher als Brüder“ und überreichte neben einem Geschenkkorb das Große Silberne Ehrenzeichen mit Schwertern am Bande, des Landes Kärnten. ÖKB-Bundesverbandsvorsitzender Ludwig Bieringer fasste zusammen: „Du bist ein Mensch, zu dem viele aufsehen, der richtige Mann am rechten Platz“. Das habe auch die Wahl beim Delegiertentag in Hartberg gezeigt, wo 590 von 600 Kameradinnen und Kameraden für eine weitere Periode stimmten. Er heftete ihm „in Bewunderung seiner Leistungen“, das Große Bundesehrenzeichen in Gold an die Brust, die höchste Auszeichnung, die der ÖKB zu vergeben hat.




Der derzeitige KSK-Schriftführer Eduard Lepschy hat nun sein 3/4, Jahrhundert voll gemacht. Der 1. u. 2.Vorstand Günther Wintermayr und Herbert Stark, Ehrenvorstand Günter Detter, Abteilungsleiterin Irmgard Schmid überbrachten Glück- und Segenswünsche neben zahlreichen weiteren Gästen und Gratulanten! Bilder s. auch "neueste Bilder 2017"


Die Rainer Soldaten-kameradschaft ist gut aufgestellt
Im Freundeskreis kann jedermann Mitglied werden
(von unserem Kameraden Manfred Arloth)

„Unser Traditionsverein Krieger- und Soldaten-kameradschaft war im abgelaufenen Jahr zusammen mit der Abteilung KSK-Freundeskreis an 13 Veranstaltungen und Festen vertreten“, berichtete 1. Vorsitzender Günther Wintermayr in seinem Rechenschaftsbericht im Rahmen der KSK-Hauptversammlung. Er begrüßte im Kriegerheim im Schloss die Mitglieder, ferner 1. Bürgermeister Gerhard Martin und 2. Bürgermeister Leo Meier sowie Kameraden aus Österreich, „die den weiten Weg von Gumpoldskirchen zu uns gerne auf sich genommen haben.“ Obmann Alexander Gindl bedankte sich für die Freundschaft mit den Rainern. „Es ist für uns immer wieder eine große Freude, bei euch zu sein“, bekannte er und übergab als Gastgeschenk aus der Steiermark einen Laib Brot und einige Flaschen Wein aus Gumpoldskirchen.

1. Bürgermeister Gerhard Martin meinte, die Hauptversammlung sei auch dazu da, über die Ziele des Kameradschaftsvereins nachzudenken. „Sie tragen das Ihre dazu bei, dass wir seit vielen Jahren in Frieden leben können“, betonte das Stadtoberhaupt. Auch BKV-Gebietsleiter Josef Keller aus Oberndorf lobte die KSK Rain. „Dieser Verein ist bestens aufgestellt“, erklärte er. Besonders dankte er den Kameraden der Vorstandschaft und den Mitgliedern, die sich im November an der Geldsammlung zu Gunsten der Kriegsgräberfürsorge beteiligen.

Ausführlich gestalteten sich auch die Berichte von Schriftführer Eduard Lepschy und von Irmgard Schmid, der Vorsitzenden des KSK-Freundeskreises. Schatzmeister Fritz Rein erläuterte die Finanzlage des Vereins, den er als „Verein mit einem guten Vermögensstand“ bezeichnete. Kassenprüfer Hans Ruf und Werner Nürnberger bestätigten „tadellose Kassenführung“, so dass die Entlastung des Kassiers und des gesamten Vorstands einstimmig erfolgte.

„Auch wer nicht Soldat ist oder nicht gedient hat, kann bei unserem Freundeskreis Mitglied werden“, betonte Vorsitzender Wintermayr. Man brauche angesichts der Kriege in vielen Ländern die Krieger- und Soldatenvereine, die sich gegen Krieg und Blutvergießen und für Frieden und Freiheit einsetzen, sagte er und fuhr fort: „Es finden in vielen Ländern Kriegsverbrechen gegen die Menschlichkeit statt – und die Welt schaut zu.“ Man könne nur hoffen, dass die Verantwortlichen dieser Gräueltaten irgendwann einmal zur Rechenschaft gezogen werden.

Ehrenvorstand Werner Blasius Detter erinnerte an die feierliche Einweihung der fünften und schwersten Kirchenglocke vor 60 Jahren unter dem Motto „Erinnern an gestern, Mahnung für morgen“. Die Inschrift laute „Im Gedenken an die in den beiden Weltkriegen von 1914 – 1918 und 1939 – 1945 Gefallenen der Stadt Rain und der Filialgemeinden Mittelstetten und Unterpeiching.“ (ma)



Ehrungen

Günther Wintermayr, 1. Vorsitzender der Rainer Krieger- und Soldatenkameradschaft, und BKV-Gebietsleiter Josef Keller zeichneten wegen ihrer Verdienste oder auch wegen langer Vereinszugehörigkeit folgende Mitglieder aus:

Treuenadel 25 Jahre: Renate Hämmerle und Karl-Heinz Schurig

Treuenadel 40 Jahre: Franz Bauer, Manfred Mayr und Eduard Lepschy(Treuekreuz 40 Jahre)

Treuenadel 55 Jahre: Werner Blasius Detter und Georg „Schorsch“ Zach

Ehrenbrosche für Frauen in Silber: Maria Birnkammer

BKV-Ehrennadel in Gold: Markus Schmid, Maximilian Landes und Erwin Koppold

BKV-Ehrenkreuz in Bronze: Anton Braun, Adolf Geier, Ferdinand Utz und Simon Wilhelm

BKV-Ehrenkreuz in Silber: Mathias Eisenbacher und Siegfried Mittel

BKV-Ehrenkreuz in Gold: Walter Hell.

Ältere Bilder und Berichte s." 2015, 2016 und aus den Vorjahren"

 
 
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